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Im Mittelpunkt des Films stehen drei Mütter und ein Vater, die ihre unterschiedlichen Erlebnisse von der Diagnose über die Geburt bis hin zur Bestattung ihres Kindes sehr eingängig schildern.

Werden bei einer feindiagnostischen Untersuchung Probleme festgestellt, ist das auch für Medizinerinnen und Mediziner keine Routine. Der Pränataldiagnostiker Dr. med. Holger Lebek spricht über seine Rolle als Arzt und Übermittler der schlechten Diagnose und wie er versucht die Eltern in diesem Moment aufzufangen.

Die Oberärztin der Frauenklinik des Sana Klinikums Berlin-Lichtenberg sowie eine Krankenschwester beschreiben den sich verändernden Umgang mit still Geborenen und deren Eltern aus der Sicht des medizinischen Personals. Auch sie sind auf individuelle Art und Weise mit betroffen.

Die Diplom-Psychologin Anke Fricke berichtet von ganz verschiedenen Arten der Trauerbewältigung. Sie erläutert aus psychologischer Perspektive, was in den Eltern vorgeht und wie es dem betreuenden Personal ergeht, wenn sie helfen ein totes Kind auf die Welt zu bringen.

Die ehemalige Hebamme Jutta Bartholomé verfolgt seit vielen Jahren den Umgang mit still geborenen Kindern und setzt sich im Rahmen des Vereins Initiative Regenbogen „Glücklose Schwangerschaft“ e.V. für die Rechte der Kinder und der Eltern ein.

Gabriele Smend, Krankenhausseelsorgerin des Sana Klinikums Berlin-Lichtenberg, begleitet oft Menschen in den Tod. Sie erzählt, warum die Verabschiedung von Kindern so anders ist, insbesondere bei der Bestattung. Außerdem schildert sie, was man den Eltern zur Trauerbewältigung anbieten kann. Oft sind dies auch nur kleine Gesten oder Angebote, die helfen können.

Im Film kommen persönlich und beruflich Betroffene zu Wort. Auf diese Weise soll die Arbeit des Trauerbeistands unterstützt werden. Wir hoffen, dass wir Eltern und Angehörigen etwas Trost spenden können und alle Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter motivieren, ihre notwendige Arbeit fortzusetzen.

 

Filmdaten

Titel:  Stille Geburt – Vater, Mutter und (k)ein Kind
Länge:  73 Minuten
Format:  HDV / 16:9
Produktion:  Melanie Franke und Axel Endler
Kamera/Schnitt:  Axel Endler

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